27.08.2026 | Mitten im Alltag unserer Kunden: Ein Gespräch mit unserem Außendienst
„Mitten im Alltag unserer Kunden“,
Kim Toth und Frank Büttner sind im Süden Deutschlands unterwegs — ganz nah an den Menschen, die täglich unsere Produkte einsetzen. Im Interview erzählen sie, welche Eindrücke sie aus ihren Begegnungen mitbringen und was ihren Alltag prägt.
Wie hat sich für euch die Beratung im Außendienst über die Jahre verändert?
Kim: Die Erwartungen an Geschwindigkeit und Service sind stark gestiegen. Kunden informieren sich heute intensiver online, vergleichen mehr und entscheiden schneller. Das macht die Arbeit für uns anspruchsvoller, aber auch interessanter.
Frank: Kunden erwarten nach wie vor, dass wir sie bei ihren Herausforderungen unterstützen. Fachwissen und Produkte sind heute leichter verfügbar, Abläufe komplexer und Kommunikation schneller. Dennoch, oder gerade deswegen, erlebe ich das persönliche Gespräch vor Ort nach wie vor als wichtigen Kanal, über den sich viel bewegen lässt.
Was macht eure Arbeit im Außendienst besonders interessant?
Kim: Ganz klar der persönliche Kontakt mit unterschiedlichsten Menschen. Jeder Termin ist anders, jedes Gespräch bringt neue Einblicke, fachlich und menschlich. Diese Abwechslung macht unseren Job so schön und spannend.
Frank: Kim hat das sehr gut beschrieben. Jeder Kunde hat andere Anforderungen und Themen. Man bekommt einen guten Eindruck davon, was die Unternehmen in der Region bewegt. Das eröffnet immer wieder neue Einblicke und Perspektiven.
Wie verändern Digitalisierung und neue Technologien eure Arbeit?
Frank: Neue Technologien verändern unseren Alltag deutlich. Digitale Systeme unterstützen uns dabei, Informationen schneller zu erfassen und zu dokumentieren. Gespräche werden besser vorbereitet und Bedarfe werden früh erkannt und schnell bearbeitet.
Kim: Kunden wissen oft, was sie benötigen. Digitale Werkzeuge helfen uns dabei, vor Ort schneller zu einer passenden Empfehlung bzw. Lösung zu kommen.
Frank: Ich finde es aber auch immer wichtig, nicht zu vergessen, dass die Technik "Mittel zum Zweck" ist, um uns zu verbessern und näher an unseren Kunden zu sein.
Welche Themen begegnen euch im Kundengespräch am häufigsten?
Kim: Oft geht es um spezielle Hebevorgänge oder Ladungssicherung, bei denen Standardlösungen nicht ausreichen. Viele unserer Kunden benötigen individuelle Hilfe — hier bringen wir unser Know-how ein. Gerade bei anspruchsvollen Projekten zeigt sich, wie wichtig sichere Prozesse und verlässliche Zusammenarbeit sind. Dabei zählt für mich eine ehrliche Beratung. Wir wollen nicht irgendein Produkt verkaufen, sondern die Lösung, die wirklich passt.
Frank: Häufig sprechen wir über die passende Produktauswahl oder prüfen Abläufe direkt vor Ort. Durch Zuhören, gezielte Fragen und den Austausch mit Technik oder Konstruktion finden wir dann gemeinsam die beste Lösung — dabei entscheiden manchmal kleine Details. Klare Kommunikation, Skizzen und bei Bedarf Schulungen sorgen für ein gemeinsames Verständnis und mehr Sicherheit. Und am Ende für zufriedene Kunden.
Welche Praxiserfahrungen sind für uns besonders relevant und was bringt das unseren Kunden?
Kim: Das Feedback unserer Kunden ist für uns enorm wertvoll. Praxiserfahrungen zeigen schnell, was gut funktioniert und wo wir nachjustieren müssen. Diese Informationen fließen dann direkt in die Weiterentwicklung unserer Lösungen ein. Niemand kennt die Anforderungen besser als unsere Anwender.
Frank: Das stimmt. Vor Ort erfahren wir Details, die am Telefon oder per Mail oft nur schwer vermittelbar sind. So bekommen wir ein klares Bild von Anwendungen und Anforderungen. Solche Erfahrungen helfen uns als Unternehmen und im Team besser zu werden und Produkte und Lösungen gezielt weiterzuentwickeln.
Zum Abschluss: Was motiviert euch jeden Tag, für unsere Kunden unterwegs zu sein?
Frank: Für mich sind es die guten Gespräche und die Chance, jeden Tag zu unterstützen und etwas zu bewegen. Wenn am Ende eine passende Lösung entsteht, macht so ein Erfolg einfach Spaß.
Kim: Die Abwechslung: Kein Tag ist wie der andere. Und ich stehe voll hinter unserer Mission, Arbeitsprozesse einfacher und sicherer zu machen. Deswegen engagiere ich mich für Dolezych, als wäre es mein eigenes Unternehmen.
Dein wichtigstes Arbeitsinstrument?
Frank: Mein Tablet
Kim: Mein Auto
Wie schaltest du nach der Arbeit am liebsten ab?
Kim: Mit meinen beiden Kindern und mit Musik
Frank: Mit meiner Familie, unserem Hund, Sport, Yoga, Lesen und gutem Essen
Mit wem würdest du für einen Tag tauschen wollen?
Frank: Mit mir vor 40 Jahren
Kim: Mit meinem jüngeren Ich. Meine Kindheit war toll, völlig unbeschwert und voller schöner Momente.
Bleib auf dem Laufenden über unsere Aktivitäten und Events, indem du unseren Blog regelmäßig besuchst. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Erlebnisse!
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